>korridor

Es war eine Phase des Zündelns und nicht mehr des Schlafwandelns. Die Koffer waren schlecht gepackt und im falschen Zug, später war jeder ein schlechter Verlierer. Die Summe der Niederlagen ist eine definierte Menge, die nicht mehr in den Bauchladen passt. Niemand kauft etwas davon: Butter und Brezen. Etwas mit F, nicht Senf. Schmilzen ist die letzte Konsequenz, hinter der wir uns verstecken. Einen Zeitzünder im Blick, der mit Sicherheit nicht zu dick ist, sondern vielmehr das Maß der Dinge. In metrischen Behauptungen sind wir uns sicher, dazu Punkte, Zeilen, Spalten und sehr langsam fallende Tropfen. Alles passiert in der Mitte (und inmitten) der Menschen, auch Verwunderliches, nichts Ewiges. Zwischen Fallobst liegen demente Hasen im Licht, die Steigerung wäre eine waghalsige Behauptung.

Das Vertrauen in die Unbestimmtheit des Kommenden beginnt mit dem Flicken des Fahrrad-Vorderrades. Am Abend des Anfangs ist da eine Unsicherheit, ob das Armband zum Schlafen immer abgenommen wurde oder nicht. Der erste Umweg ist die Entwurzelung. 40 Jahre danach geboren, an die übrig gebliebene Wand gelehnt. Da bröckelt etwas auf neuen Asphalt, eine Grube für den Staub, der durch Sonnenstrahlen rieselt. Monumenthafte Begegnung mit einer undatierten Vergangenheit. Über alte Selbstmörderbrücken segeln die Gravitätslosen. Das Vorderrad zum Bersten gefüllt mit kostenloser Luft: Setz dich nicht so nah ran, an die Menschen, Nabelschnur.